Release 2026-4(DE)
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platform and partner lifecycle policy docid\ yyytvtnxeeluqzzpdmb6 übersicht klassifizierung feature release führt image prefetch, auto reconcile und den patient facing viewer ein, mit erweiterten funktionen im bildviewer, laufender plattformwartung und behobenen fehlern auf der gesamten plattform dieses release führt drei neue fähigkeiten der founda plattform ein image prefetch , auto reconcile und den patient facing viewer , neben fortlaufender arbeit an der produktstabilität und der behebung gemeldeter fehler auf der plattform dieses release vervollständigt zudem den operativen funktionsumfang des founda health portal workflows zur einwilligung, dokumentenverwaltung und patientenregistrierung stehen jetzt im portal zur verfügung auch der bildviewer wurde erweitert und unterstützt nun unter anderem ekg kurven neben bildern die laufende plattformwartung und sicherheitshärtung wird über alle deployments hinweg fortgesetzt, um die umgebungen sicher, unterstützt und zuverlässig zu halten neu – alle märkte image prefetch image prefetch automatisiert das abrufen relevanter vorheriger bilder vor terminen, eingriffen und klinischen beurteilungen auf grundlage krankenhausseitig festgelegter regeln und hl7 trigger werden passende voraufnahmen in den übrigen krankenhäusern des regionalen austauschnetzwerks ermittelt und in die betreffenden arbeitsabläufe eingespielt — sodass die bilder bereits vorliegen, wenn sie gebraucht werden, statt von hand gesucht und importiert werden zu müssen regelbasierte trigger die vorbereitung startet automatisch basierend auf geplanten terminen und klinischen ereignissen, ohne manuellen koordinationsschritt auswahl der untersuchungen je krankenhaus und abteilung regeln wählen die relevanten bildgebenden untersuchungen anhand von kriterien wie modalität, körperregion und zeitraum aus, sodass das klinische personal die für den fall maßgeblichen untersuchungen erhält statt einer vollständigen bildgebungshistorie abruf aus angebundenen systemen untersuchungen werden aus den über founda angebundenen systemen und domänen abgerufen, wobei die übertragung optimiert ist, um verzögerungen zu verringern monitoring und fallback abrufhistorie, detaillierter abrufstatus, fehler und wiederholungsversuche sind für die operativen teams sichtbar, und ausnahmen lassen sich bei bedarf manuell auflösen standardbasiert basierend auf hl7, fhir, dicom und ihe profilen, sodass keine custom integration je quellsystem erforderlich ist rollenbasierter zugriff , abgegrenzt je organisation und abteilung was das bedeutet das klinische personal öffnet eine bereits vorbereitete bildgebende untersuchung, statt auf den abschluss eines abrufs zu warten oder einer untersuchung nachzugehen, die nie angekommen ist die vorbereitungsarbeit verlagert sich von den mitarbeitenden auf die plattform das schützt klinische kapazität in bildgebungsprozessen mit hohem volumen und verringert die unterschiede zwischen terminen in einem regionalen gesundheitsnetzwerk werden monatlich mehr als 40 000 untersuchungen über image prefetch abgerufen, mit einer fehlerquote von unter einem prozent die kundenreferenz ist hier nachzulesen interesse? nehmen sie kontakt mit ihrem founda ansprechpartner auf, um mehr über image prefetch zu erfahren und wie es ihre organisation unterstützen kann auto reconcile auto reconcile (ehemals auto archive) ermöglicht es, eine externe untersuchung in das eigene pacs des krankenhauses zu importieren und dabei einem lokalen patienten und einem lokalen auftrag zuzuordnen, wobei der zugehörige befund an das kis übermittelt wird damit lässt sich der externe prozedurencode auf die standards des eigenen krankenhauses abgleichen darüber hinaus werden die kundenspezifischen html formulare des bisherigen viewers durch eine standardisierte, konfigurierbare funktion ersetzt eine aktion statt eines ablaufs über mehrere systeme und schritte die externe untersuchung öffnen, die prozedur und etwaige konfigurierte angaben bestätigen und absenden keine manuelle auftragserfassung im kis, kein manueller import ins pacs auftrag, befund und bilder sind konstruktionsbedingt verknüpft eine neu erzeugte lokale accession number verbindet sie, sodass das pacs die bilder automatisch dem richtigen auftrag zuordnet externe untersuchungen verhalten sich wie lokale nach dem import unterliegen sie im pacs den eigenen aufbewahrungs und lebenszyklusregeln des krankenhauses konfiguration statt eigenentwicklung felder, die zuordnung von prozedurencodes und das ziel werden über konfiguration gesteuert und ersetzen die bisher je krankenhaus erstellten formulare ein vollständiger auditpfad jeder versuch wird protokolliert, ob erfolgreich oder nicht was das bedeutet radiologie und pacs administratoren müssen keine aufträge mehr von hand anlegen und keine accession numbers abgleichen, um bilder hereinzuholen externe untersuchungen kommen im pacs an, einem lokalen auftrag zugeordnet und den eigenen aufbewahrungsregeln des krankenhauses unterliegend, sodass das pacs eine verlässliche zentrale quelle bleibt und die verbindung zwischen auftrag, befund und bildern konstruktionsbedingt bestehen bleibt da der ablauf konfigurationsgesteuert ist, lässt er sich ohne jeweils neue eigenentwicklung auf weitere abteilungen und standorte ausweiten interesse? nehmen sie kontakt mit ihrem founda ansprechpartner auf, um mehr über auto reconcile zu erfahren und wie es ihre organisation unterstützen kann patient facing viewer mit dem patient facing founda health portal viewer können patientinnen und patienten ihre eigenen medizinischen bilder einsehen und, wo dies zulässig ist, direkt in dem patientenportal, das sie ohnehin nutzen, herunterladen — ohne zweite anmeldung und ohne ein paralleles portal die patientin oder der patient öffnet eine untersuchung aus dem eigenen patientenportal heraus, und der founda health viewer wird genau für diese untersuchung gestartet, mit standardbasierter authentifizierung, sodass keine erneute anmeldung nötig ist keine zweite anmeldung und kein separates portal der viewer öffnet sich aus dem bestehenden patientenportal des krankenhauses heraus, und die patientin oder der patient kehrt anschließend dorthin zurück eine vereinfachte patientenansicht die untersuchung öffnet sich direkt, mit einem begrenzten satz an werkzeugen zum zoomen, verschieben und scrollen, ohne untersuchungssuche und ohne klinische werkzeuge unterstützung für ekg daten ekg kurven im dicom format werden im selben viewer dargestellt wie die bilder, sodass ekg aufzeichnungen neben den übrigen untersuchungen für patientinnen und patienten bereitgestellt werden können die ekg unterstützung ist nicht auf die patientenansicht beschränkt klinisches personal sieht dieselben kurven im founda health portal optionaler download der untersuchung die betrachtete untersuchung lässt sich als standardisiertes bildpaket herunterladen ausgelegt für smartphone, tablet und computer bildschirm untersuchungen lassen sich auf dem gerät der wahl ansehen streng abgegrenzter und vollständig auditierbarer zugriff der patient oder die patientin kann ausschließlich die eigenen daten und ausschließlich die aus dem portal geöffnete untersuchung erreichen; start, zugriff und download werden im audit trail protokolliert standardbasiert und portalagnostisch aufgebaut auf smart on fhir, ihe und dicomweb statt als krankenhausspezifische integration, unter wiederverwendung der bestehenden bildplattform statt einer duplizierung von daten was das bedeutet patientinnen und patienten können die bilder zu ihrem radiologischen und kardiologischen befund an derselben stelle ansehen, an der sie den befund ohnehin lesen, statt auf ein separates portal verwiesen zu werden, eine cd abholen zu müssen oder einen manuellen antrag zu stellen da der viewer die bestehende bildintegration wiederverwendet und auf offenen standards aufsetzt, kommt der patientenzugang hinzu, ohne dass ein paralleles portal betrieben oder eine eigenentwicklung gepflegt werden muss interesse? nehmen sie kontakt mit ihrem founda ansprechpartner auf, um mehr über den patient facing viewer zu erfahren und wie er ihre organisation unterstützen kann neu – deutschland founda health portal — vollständiger operativer funktionsumfang das founda health portal (ehemals forview) deckt nun auch die arbeitsabläufe ab, für die bisher der bisherige viewer erforderlich war damit ist der funktionsumfang für den deutschen markt vollständig verwaltung der patienteneinwilligung — direkt aus dem einwilligungsdokument heraus einsehen und anpassen, welche organisationen auf den patientendatensatz zugreifen dürfen, einschließlich als besonders vertraulich gekennzeichneter dokumente änderungen werden sofort wirksam dokumente hochladen und metadaten korrigieren — mehrere dokumente in einem vorgang zur patientenakte hinzufügen, mit titel, dokumenttyp und vertraulichkeit je datei, und diese metadaten nachträglich an bestehenden dokumenten korrigieren patientenregistrierung und stammdaten — den master patient index durchsuchen, neue patienten registrieren, der eigenen organisation zugriff auf einen bestehenden datensatz gewähren und stammdaten aktualisieren ein bestätigungsschritt zur einwilligung ist jeder aktion vorgeschaltet es wird nichts übermittelt, bevor die fachkraft bestätigt hat, dass eine unterzeichnete einwilligungserklärung vorliegt verknüpfen von patientenportal konten — das widget, das ein selbst registriertes portalkonto mit einem patientendatensatz verknüpft, steht nun auch im portal zur verfügung was das bedeutet klinisches und operatives personal kann einwilligungen, dokumente und die patientenregistrierung bearbeiten, ohne das portal zu verlassen oder auf den bisherigen viewer zurückzugreifen eine migration auf das founda health portal ist damit ohne funktionsverlust möglich deutsche sprache, adressformate und sonderzeichen werden durchgängig unterstützt, und jede aktion bleibt im audit log nachvollziehbar fehlerbehebungen alle märkte stabilität der audit komponente bei anhaltender last ein speicherleck wurde behoben, durch das die audit komponente nicht mehr reagierte und die audit oberfläche ohne ergebnis hängen blieb ursache war eine datenbankregistrierung, die nicht korrekt freigegeben wurde; sie wird nun ordnungsgemäß abgeräumt, sodass der speicherverbrauch nicht mehr anwächst zugriffsregeln für konfigurierbare aktionen werden nun korrekt durchgesetzt ein problem wurde behoben, bei dem die rollenbedingung einer konfigurierbaren aktion nicht angewendet wurde, sodass eine schaltfläche, die nur für eine bestimmte rolle vorgesehen war, allen benutzern angezeigt wurde rollenbedingungen werden nun korrekt ausgewertet, und die aktion ist ausschließlich für berechtigte benutzer sichtbar deutschland patientennachrichten mit mehreren kennungen derselben authority werden nun akzeptiert ein problem wurde behoben, bei dem die integration engine (ehemals forconnect) adt patient feed nachrichten mit zwei oder mehr patientenkennungen derselben assigning authority abwies, obwohl die registry ausdrücklich dafür konfiguriert war die betroffenen patienten wurden nie registriert, wodurch die patientenliste unvollständig blieb und externe repositories bei der dokumentregistrierung die meldung "unknown patient" erhielten diese nachrichten werden nun entsprechend der registry konfiguration verarbeitet subscriptions können nun nach dokumentreferenzen filtern ein problem wurde behoben, bei dem eine dokumentsubscription (iti 52) mit einem filter auf referenzkennungen zwar angenommen, der filter selbst jedoch stillschweigend ignoriert wurde gateway krankenhäuser konnten die subscription dadurch nicht wie vorgesehen einrichten und erhielten unvollständige oder zu weit gefasste benachrichtigungen der parameter wird nun berücksichtigt speichern der konfiguration in admin (ehemals foradmin) meldet keinen fehler mehr die fehlermeldung "socket closed" beim speichern einer konfiguration in admin wurde behoben die konfiguration wurde tatsächlich korrekt gespeichert, die irreführende meldung führte jedoch zu unnötigen zweifeln und mehrfachprüfungen die meldung stammte aus der überwachungsinstrumentierung des http clients und tritt nicht mehr auf sonderzeichen in werten konfigurierbarer aktionen ein kodierungsproblem wurde behoben, bei dem ein formularwert mit einem umlaut (ä, ö, ü) fehlerhaft weitergegeben wurde, sodass die anschließende zuordnung dieses wertes fehlschlug und der flow mit einem fehler endete werte mit deutschen sonderzeichen werden nun unverändert weitergegeben benutzername in der audit anwendung die audit anwendung zeigt nun den benutzernamen statt der internen benutzerkennung an, entsprechend der darstellung im viewer bei denselben anmeldedaten niederlande fehlermeldungen in cross gateway abfragen entsprechen nun der ihe spezifikation ein problem wurde behoben, bei dem die fehlerliste in einer cross gateway abfrageantwort (iti 38) den kurznamen der community statt der homecommunityid enthielt das ist nach der ihe spezifikation ungültig und konnte von angeschlossenen systemen abgewiesen oder falsch ausgewertet werden die antwort enthält nun die korrekte kennung
